DFWR: Waldumbau, Waldbrandmonitoring, Früherkennung, Wasserrückhalt und Infrastruktur müssen zusammenspielen
DFWR: Waldumbau, Waldbrandmonitoring, Früherkennung, Wasserrückhalt und Infrastruktur müssen zusammenspielen
Orientierung für die Beteiligung am Wiederherstellungsplan Welche Auswirkungen kann die EU-Wiederherstellungsverordnung auf Wald, Waldbesitz und Forstbetriebe haben? Das DFWR-FAQ bietet einen Überblick über die wichtigsten Inhalte, offene Fragen und Positionen der organisierten…
Der Impulsvortrag von Dr. Ralf Petercord auf der Festveranstaltung der 76. DFWR-Jahrestagung im Kloster Eberbach hat eines deutlich gemacht: Die Rolle des Waldes im Klimaschutz steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Zwischen steigenden…
Mit der Wiesbadener Erklärung 2026 fordert der DFWR eine grundlegende Überarbeitung der EU-Wiederherstellungsverordnung. Klimaanpassung, Waldumbau und rechtssichere Zukunftsperspektiven für Europas Wälder müssen im Mittelpunkt stehen – nicht starre Zielbilder der Vergangenheit.
Berlin, 08. Oktober 2024 – Die Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur (BWI4) zeigen, dass die Bemühungen der Waldbesitzer und Forstleute Früchte tragen. Die Artenvielfalt in den deutschen Wäldern hat sich erhöht, die Fläche der Mischwälder ist gewachsen, und der Anteil an Totholz, welches vielen Arten als Lebensgrundlage dient, hat zugenommen. Dies ist das Resultat langfristig angelegter Waldumbau- und Artenschutzprogramme. „Die Ergebnisse der BWI4 belegen, dass unsere nachhaltigen Bemühungen, die deutschen Wälder artenreicher und resilienter zu gestalten, erfolgreich sind“, erklärt der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR). „Insbesondere der Ausbau von Mischwäldern und die gezielte Förderung von Totholz als Lebensraum sind entscheidende Maßnahmen, um die Biodiversität zu stärken.“