• Waldbrände werden zur neuen Herausforderung: Vorsorge muss komplex gedacht werden

    DFWR: Waldumbau, Waldbrandmonitoring, Früherkennung, Wasserrückhalt und Infrastruktur müssen zusammenspielen

  • „Diese Debatte gehört in die Öffentlichkeit!“ – DFWR ruft zur Beteiligung am Nationalen Wiederherstellungsplan auf

    DFWR-Präsident Haase: „Wir haben die Sorge, dass ein Thema mit enormer Tragweite kurz vor der Sommerpause unter dem Radar verschwindet.“

  • Forst- und Holzwirtschaft diskutieren über Märkte und Perspektiven

  • Impulsvortrag von Dr. Ralf Petercord anlässlich der 76. DFWR-Jahrestagung – Die Bedeutung des Waldes für den Klimaschutz

    Der Impulsvortrag von Dr. Ralf Petercord auf der Festveranstaltung der 76. DFWR-Jahrestagung im Kloster Eberbach hat eines deutlich gemacht: Die Rolle des Waldes im Klimaschutz steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Zwischen steigenden…

  • Der Wald der Zukunft braucht Freiheit, keine Fesseln

  • Mehr Mischwald, mehr Arten und mehr Totholz als positive früchte langfristiger Waldumbaukonzepte- und forstlicher Artenschutzprogramme

    Berlin, 08. Oktober 2024 – Die Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur (BWI4) zeigen, dass die Bemühungen der Waldbesitzer und Forstleute Früchte tragen. Die Artenvielfalt in den deutschen Wäldern hat sich erhöht, die Fläche der Mischwälder ist gewachsen, und der Anteil an Totholz, welches vielen Arten als Lebensgrundlage dient, hat zugenommen. Dies ist das Resultat langfristig angelegter Waldumbau- und Artenschutzprogramme. „Die Ergebnisse der BWI4 belegen, dass unsere nachhaltigen Bemühungen, die deutschen Wälder artenreicher und resilienter zu gestalten, erfolgreich sind“, erklärt der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR). „Insbesondere der Ausbau von Mischwäldern und die gezielte Förderung von Totholz als Lebensraum sind entscheidende Maßnahmen, um die Biodiversität zu stärken.“

  • Presseeinladung 74. Jahrestagung des DFWR in Eisenach

  • DFWR EU-Wahlprüfsteine 2024

  • DFWR fordert von Bundeskanzler Olaf Scholz Belastungsmoratorium für den ländlichen Raum

  • „Doppelkrise aus Klimawandel und Biodiversitätsverlust entschieden mit Fachexpertise entgegentreten“

  • „Forstwirtschaft und Naturschutz integrativ denken und umsetzen“

  • Minister Peter Hauk MdL: „Die drastische Kürzung der GAK-Mittel durch den Bund gefährdet die Klimaanpassung der Wälder in Baden-Württemberg“