• FAQ und Bewertungen zur EU-Wiederherstellungsverordnung (WVO) und zum Nationalen Wiederherstellungsplan (NWP)

    Orientierung für die Beteiligung am Wiederherstellungsplan Welche Auswirkungen kann die EU-Wiederherstellungsverordnung auf Wald, Waldbesitz und Forstbetriebe haben? Das DFWR-FAQ bietet einen Überblick über die wichtigsten Inhalte, offene Fragen und Positionen der organisierten…

  • Wiesbadener Erklärung – EU-Wiederherstellungsverordnung zukunftsfähig gestalten und Klimaanpassung ermöglichen

    Mit der Wiesbadener Erklärung 2026 fordert  der DFWR eine grundlegende Überarbeitung der EU-Wiederherstellungsverordnung. Klimaanpassung, Waldumbau und rechtssichere Zukunftsperspektiven für Europas Wälder müssen im Mittelpunkt stehen – nicht starre Zielbilder der Vergangenheit.

  • Gemeinsame Pressemitteilung

    Berlin, den 5. Dezember 2024 – Große Teile der deutschen Wälder sind nicht gesund, wie die Waldzustandsberichte der Bundesländer belegen. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Waldböden eine unzureichende Basensättigung aufweisen und somit stark versauert sind. Diese Versauerung entsteht durch äußere Einflüsse wie Einträge aus der Industrie und ist für Waldbesitzende nicht vermeidbar. Da die Versauerung der Waldböden ein ernst zu nehmendes Problem darstellt, das wichtige Bodenorganismen und -prozesse erheblich beeinträchtigt, hat sich Rheinland-Pfalz verstärkt dem Schutz seiner Waldböden verschrieben. Dazu gehört unter anderem die erweiterte finanzielle Unterstützung der Waldkalkung. Bereits seit rund 30 Jahren werden in Deutschland Bodenschutzkalkungen auf stark versauerungsgefährdeten Waldböden durchgeführt. Eine Stabilisierung sehr stark versauerter Waldökosysteme ist jedoch nur durch wiederholte Bodenschutzkalkungen möglich.

  • Mehr Mischwald, mehr Arten und mehr Totholz als positive früchte langfristiger Waldumbaukonzepte- und forstlicher Artenschutzprogramme

    Berlin, 08. Oktober 2024 – Die Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur (BWI4) zeigen, dass die Bemühungen der Waldbesitzer und Forstleute Früchte tragen. Die Artenvielfalt in den deutschen Wäldern hat sich erhöht, die Fläche der Mischwälder ist gewachsen, und der Anteil an Totholz, welches vielen Arten als Lebensgrundlage dient, hat zugenommen. Dies ist das Resultat langfristig angelegter Waldumbau- und Artenschutzprogramme. „Die Ergebnisse der BWI4 belegen, dass unsere nachhaltigen Bemühungen, die deutschen Wälder artenreicher und resilienter zu gestalten, erfolgreich sind“, erklärt der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR). „Insbesondere der Ausbau von Mischwäldern und die gezielte Förderung von Totholz als Lebensraum sind entscheidende Maßnahmen, um die Biodiversität zu stärken.“

  • Weltbodentag: Multitalent Waldboden ist Boden des Jahres 2024

  • „Doppelkrise aus Klimawandel und Biodiversitätsverlust entschieden mit Fachexpertise entgegentreten“

  • „Forstwirtschaft und Naturschutz integrativ denken und umsetzen“

  • UN-Konferenz Biodiversität: DFWR plädiert für naturnahe Bewirtschaftung zum Erhalt der Artenvielfalt

  • Deutsche Waldtage mit 300 Veranstaltungen eröffnet – Forstwirtschaft leistet hohen Beitrag zur Artenvielfalt

  • Biodiversität

  • Studie zur natürlichen Waldentwicklung in Deutschland