• Rede DFWR-Präsident Georg Schirmbeck EU-Symposium 29. April 2022 Berlin

  • DFWR: Bewertung Koalitionsvertrag 2021–2025 zwischen SPD, BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und FDP

    Mit dem Koalitionsvertrag hat die neue Bundesregierung auch ihre Ziele für Umwelt, Klima und Gesellschaft vorgelegt. Der DFWR hat eine Analyse vorgenommen, die Sie hier nachlesen können.

  • Konvention zur Bewertung von Wildschäden im Wald (Dezember 2021)

    Wildschäden sind meist die Folge von nicht an die örtlichen waldbaulichen Gegebenheiten und Erfordernisse angepasste Schalenwildbestände.

  • DFWR-Stellungnahme zum BMEL-Konzeptpapier „Honorierung von Klimaschutz- und anderen Ökosystemleistungen der Wälder“

    Wälder sind aufgrund ihrer vielfältigen Ökosystemleistungen elementar für die Gesellschaft. Dabei kommt dem Aspekt des Klimaschutzes herausragende Bedeutung zu. Für die Erbringung dieser Leistungen erhalten Waldbesitzende bisher keinen Ausgleich, tragen jedoch das volle Risiko der Waldbewirtschaftung. Ein Honorierungssystem des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft soll Abhilfe schaffen.

  • Verbändeappell für aktiven Klimaschutz mit Wald und Holz

    Ohne den Beitrag der Wälder und der Holzverwendung würden die Treibhausgasemissionen Deutschlands um 14 Prozent höher ausfallen. Der nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Wälder und der Nutzung heimischen Holzes, kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu.

  • Rede DFWR-Präsident Georg Schirmbeck zur Präsentation des Sonderpostwertzeichens „Wald ist Klimaschutz“

    Anlässlich der Präsentation des vom DFWR initiierten Sonderpostwertzeichens „Wald ist Klimaschutz“ appelliert der DFWR niederschwellig an die breite Öffentlichkeit: Wir sind als Gesellschaft in Zeiten des Klimawandels auf einen gesunden Wald angewiesen.

  • Schäden in der Forstwirtschaft durch Extremwetterereignisse der Jahre 2018-2020 – eine ökonomische Zwischenbilanz

    Studie des DFWR-Ausschusses für Betriebswirtschaft mit einer Schätzung der ökonomischen Schäden der Extremwetterereignisse der Jahre 2018 bis 2020.

  • DFWR-Positionspapier zur EU-Waldstrategie

    Die Ziele des Grünen Deals der EU sind nur erreichbar, wenn die Nutzung nachhaltiger Rohstoffe eine Abkehr von fossilen Energieträgern ermöglicht. Die Forstwirtschaft bietet durch die Bereitstellung des Rohstoffes Holz, verbunden mit der CO2-Senkenleistung viele Möglichkeiten für aktiven Klimaschutz. Dazu bedarf es einer starken EU-Waldstrategie.

  • Berliner Erklärung 2020

    Anlässlich der Mitgliederversammlung 2020 formuliert der DFWR die Forderung nach einer verbindlichen Prämie, mit der die Klimaschutzleistungen der Wälder honoriert werden sollen.

  • Positionspapier für eine zeitgemäße Jagd

    Wildtiere gehören zum Waldökosystem. Damit der Wald jedoch uneingeschränkt seine Leistungen für Gesellschaft und Klima erbringen kann, bedarf es angepasster Wildbestände. Dieses Ziel ist auch gesetzlich verankert. Vielerorts in Deutschland besteht jedoch…

  • Warnemünder Erklärung 2019

    Das Extremwetterjahr 2018 hat Bäume vertrocknen und Wälder sterben lassen. Der DFWR spricht sich für Soforthilfen für den Wald und gesetzliche Regelungen zum Schutz der Wälder vor den Klimafolgen aus.

  • Konvention zur Bewertung von Wildschäden im Wald (Januar 2013)

    Wildschäden sind meist die Folge von nicht an die örtlichen waldbaulichen Gegebenheiten und Erfordernisse angepasste Schalenwildbestände.