INTERFORST eröffnet in München, DFWR und DFUV starten mit der „Forstpolitischen Brotzeit“ ein neues Format für den direkten Austausch zwischen Politik und Forstwirtschaft
München, 15. Oktober 2026. –. Mit der Eröffnung der INTERFORST 2026 wird München vier Tage lang zum Treffpunkt der internationalen Forstbranche. 400 Aussteller aus 24 Ländern zeigen aktuelle Technologien, Innovationen und Forschung. Die deutsche Forstwirtschaft präsentiert ihre Leistungsfähigkeit und erhält zugleich Einblicke in neue Entwicklungen und technisches Know-how aus aller Welt.
Christian Haase, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR): „Die INTERFORST ist ‚die große Bühne‘ der internationalen Forstwirtschaft. Hier zeigt die deutsche Forstbranche, was sie in Sachen Technik, Innovation und Forschung zu bieten hat. Gleichzeitig ist die INTERFORST für unsere eigene Branche ein wichtiges Fenster zur Welt. Die vielen internationalen Aussteller bringen neue Technologien, Erfahrungen und Know-how nach München. Dieser Austausch macht unsere Branche stärker und zeigt, wie breit und leistungsfähig die Forstwirtschaft aufgestellt ist. Denn Nachhaltigkeit muss global gedacht werden. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die internationale Forstwelt vier Tage lang in Deutschland, dem Mutterland der Nachhaltigkeit, zu Gast ist und wir diese Gelegenheit auch für den forstpolitischen Austausch nutzen können.“
Staatsministerin Michaela Kaniber betonte bei der Eröffnung der INTERFORST: „Dieser Sommer hat mit Hitze und Trockenheit einmal mehr verdeutlich: Wir brauchen Wälder, die auch den Herausforderungen von morgen gewachsen sind. Deshalb treiben wir in Bayern gemeinsam mit den 700.000 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern den Waldumbau mit aller Kraft voran. Dabei ist moderne Forsttechnik unverzichtbar. Sie macht die Waldpflege effizienter, sicherer und gleichzeitig schonender. Die INTERFORST zeigt eindrucksvoll, was heute technisch möglich ist. Und es macht mich stolz, dass wir hier die ganze Vielfalt moderner Hightech-Lösungen für unsere Wälder aller Welt präsentieren können.“
Gemeinsam mit dem Deutschen Forstunternehmerverband (DFUV) schafft der DFWR auf der INTERFORST einen Anlaufpunkt für den forstpolitischen Austausch. Mit der erstmals angebotenen „Forstpolitischen Brotzeit“ laden die Verbände Politikerinnen und Politiker während der vier Messetage zu persönlichen Gesprächen bei einer Brotzeit ein. Abseits des Messetrubels bietet der gemeinsame Stand Raum für Gespräche über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche, für persönliche Begegnungen und für den Austausch über die Herausforderungen und Perspektiven der Forstwirtschaft.Die Termine werden individuell vereinbart.
Der gemeinsame Auftritt von DFUV und DFWR befindet sich im Ausstellungsfreigelände Süd, Block 9, Stand FS.907/2
Bitte beachten Sie das beigefügte Pressefoto zu Ihrer freien Verwendung. Bildnachweis: Siefker/DFWR (v.l.n.r.: Axel Miske, DFWR-Geschäftsführer; Alois Rainer,Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat; Vera Butterweck-Kruse, Vorstand DFUV; Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus; Norbert Harrer, Vorstand DFUV; Christoph Ewers, DFWR-Vizepräsident)